Sri Sarbloh Granth â Page 247 (german)
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Viele tapfere Krieger trugen kÃķnigliche Kronen auf ihren HÃĪuptern, mutige, feudale Herren, HÃĪuptlinge und AnfÞhrer â Sardars.
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Sie ergriffen mÃĪchtige BÃķgen, Pfeile, Dreizacke, Keulen, Speere, Schlingen, Jamdhar und Talwars.
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Mit Groll sattelten und bestiegen die tapferen Sardars feine Hengste und schlossen sich zahlreichen Kriegstruppen im Reich der Schlacht an.
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Donnernd und sehr hart forderten Millionen von DÃĪmonen die Devas heftig heraus und kÃĪmpften mit ungebrochener Wildheit gegen Chandi.
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Mit Schreien, GebrÞll und Fanfaren stÞrzten sich Krieger und breiteten sich auf dem Schlachtfeld aus, entschlossen und im Kampf aufeinanderprallend.
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Einige brÞllten, einige schÞchterten ein, andere fÞrchteten sich, die Schwerter klirrten, sie waren umzingelt, die passiveren DÃĪmonen zogen sich zurÞck.
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Als sie das Wiehern der Pferde hÃķrte, bestieg die wilde GÃķttin Chandi ihren LÃķwen und stÞrmte in die Schlacht, indem sie sagte: âImmer siegreich!â
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Sie spielte die glÞckverheiÃende Muschel und stÞrmte mit Wut vorwÃĪrts, mit triumphierenden Rufen vernichtete sie den Feind, der es wert war, zerschmettert zu werden.
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Sie ergriff das Sudarshan Chakra, dessen Licht mehr strahlt als Millionen unzÃĪhliger Sonnen.
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Mit tausend Armen ist Ihre Pracht wie das Licht des GÃķttlichen, geschmÞckt mit unzÃĪhligen glÞckverheiÃenden, brillanten Waffen, die wie die Sonne leuchten.