Sri Dasam Granth Sahib â Page 597 (german)
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Vierzig (40) Chamar (Krieger) kamen.
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Er blies das Horn des Sieges und pflanzte die Säule des Krieges wieder, die ganze Armee marschierte mit groÃem Eifer vorwärts und die ganze Erde erbebte.457.
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ErschÃŧttert und zitternd erhoben sie sich.
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Wie ein Boot auf dem Wasser.
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Vierzig (40) Sonnen stiegen auf.
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Die Erde erbebte wie ein Boot im Wasser, die Krieger bewegten sich mit groÃer Aufregung und die Atmosphäre war allseitig von Staub erfÃŧllt.458.
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Die Schirmträger wurden durchbohrt.
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Die schwere Armee sammelte sich.
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Sie zogen mit solchem Zorn davon.
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All jene, die Schirme Ãŧber ihren Häuptern trugen, wurden wÃŧtend, nahmen ihre ganzen Armeen mit und marschierten zornig wie Indra oder Vritasura.459.
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Alle Armeen waren bereit.
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Wer kann die Worte erzählen?
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Sie zogen mit ihren Waffen aus.
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Der Ruhm ihrer Armeen ist unbeschreiblich, sie alle marschierten nach ihrer AusrÃŧstung und die Instrumente des Sieges wurden gespielt.460.
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BHUJANG PRAYAAT STANZA
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Siegreich waren die Schwertträger, die gepanzerten und die Klingenbewaffneten.
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Sie besiegten die Gepanzerten, die RÃŧstungsträger und die aus Kandahar.
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Die Ghazi von Gurjistan, die Ruhmreichen, die aus Rom.
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Viele blutige und groÃe Schwertträger und RÃŧstungsträger wurden besiegt, viele Kandhari-Krieger, die groÃe StahlrÃŧstungen trugen, wurden vernichtet, viele elegante Krieger aus dem Land Rum wurden getÃļtet und jene groÃen Krieger schwankten und fielen auf die Erde.461.
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Sie besiegten die Kabulis, die Babylis, die tapferen Helden.
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Die aus Kandahar, die GrÃŧnen, die aus Irak, die Nacht.
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Die Mächtigen, die aus Balkh, die Ruhmreichen, die aus Rom.
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Die Krieger aus Kabul, Babylonien, Kandhar, Irak und Baktrien wurden vernichtet und sie alle flohen voller Furcht.462.
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Sie legten Waffen und RÃŧstungen ab und kleideten sich in Frauenkleider.
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Die tapferen Helden schämten sich und verlieÃen das Land.
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Die Elefanten, die Pferde, die Ghazi, die Thronlosen.
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Die Elefantenreiter, die Reiter und die Wagenlenker wurden ihres KÃļnigreichs beraubt und die Krieger, die ihre Geduld verloren, wurden geschwächt.
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Die Habashis, die Halabis, die Kaukasier und die Affen flohen.
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Die Berber und die Armenier zogen fort und verlieÃen die Gebiete.
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Ein blutrÃŧnstiger Schwertträger wurde dort enthÃŧllt.
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Die Neger und Menschen aus anderen Ländern flohen, und auf die gleiche Weise flohen die Barbaren aus Armenien, dort zog einer der Krieger sein Schwert und lieà sein Pferd zwischen beiden Armeen tanzen.464.
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Der Krieger sah den Kämpfer, den groÃen Krieger.
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Der Schirmträger wurde durchbohrt, der ZerstÃļrer des Schirms im Kampf.
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Der schwer zu reitende Reiter, der die Schlacht gewinnt.
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Der Herr, der GroÃe SchÃļpfer der Kriege, sah all dies, und der ZerstÃļrer der groÃen kÃļniglichen Schirmträger, der Herr (Kalki), wurde wÃŧtend, dieser Herr war der Eroberer der bemerkenswerten, tyrannischsten Armeen und er wurde furchtbar wÃŧtend.465.
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Mit groÃem Zorn schossen sie unzählige Pfeile.
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Sie durchtrennten die Reihen, die Armee des KÃļnigs brach zusammen.
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Die Leichen fielen, die Hände wurden gefasst.
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Er verschoss im groÃen Zorn Pfeile und die Armee dieses KÃļnigs wurde zerhackt und niedergestreckt, die Leichen fielen in Gruppen, Haufen von Händen, Taillen und anderen zerbrochenen GliedmaÃen fielen herab.466.
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Sie spielt mit dem Schädel, lacht mit der Kali.
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Sie stÃļÃt eine Flammenkette aus, eine groÃe, brennende Flamme.
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Die Geister und Dämonen lachen, die Trommel zerbricht dort.
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Die Krähen riefen krächzend und die Flammen des Feuers stiegen auf und erzeugten ein knackendes Geräusch, die Geister und Dämonen lachten dort und die GÃļttin Kali rannte, während sie die Rosenkränze aus Schädeln aufzog.467.
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RASAAVAL STANZA
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Sie kämpfen im Zorn.
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Sie schieÃen Pfeile mit Bedacht.
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Sie schreien: "Schlage! Schlage!"
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Die Krieger, die wÃŧtend wurden, fÃŧhrten Krieg und verschossen Pfeile, sie riefen âtÃļtet, tÃļtetâ, während sie Pfeile regnen lieÃen.468.